Die Grenze zwischen Fotografie und digitaler Kunst verschwimmt
Die Grenze zwischen Fotografie und digitaler Kunst verschwimmt. Was ist noch Dokumentation, was schon Kreation? AI verändert die Definition von
Die Grenze zwischen Fotografie und digitaler Kunst verschwimmt. Was ist noch Dokumentation, was schon Kreation? AI verändert die Definition von
Astrofotografie profitiert enorm von AI. Rauschen wird reduziert, Details verstärkt – Sterne werden sichtbar, die das Auge nie gesehen hat.
AI hilft beim Aussortieren tausender Bilder. Software kann automatisch die „besten“ Fotos auswählen – nach Schärfe, Gesichtsausdruck oder Bildkomposition.
Deepfakes wirken oft echter als echte Fotos. Unser Gehirn lässt sich erstaunlich leicht von künstlich erzeugten Gesichtern täuschen.
AI kann Bildstile imitieren. Ein Foto kann aussehen wie ein Gemälde oder wie analoge Filmfotografie – per Algorithmus.
Alte Schwarz-Weiß-Fotos lassen sich mit AI kolorieren. Farben werden anhand historischer Daten geschätzt – nicht immer perfekt, aber oft erstaunlich
Es gibt Fotos, die nie fotografiert wurden. AI kann realistische Bilder erzeugen, ohne dass je eine Kamera im Spiel war.
AI kann unscharfe Bilder „rekonstruieren“. Sie ergänzt fehlende Details auf Basis gelernter Muster – das Bild ist also teils „berechnet“,
Moderne Kameras erkennen Gesichter – und manchmal sogar Lächeln. AI entscheidet in Millisekunden, wo der Fokus sitzt.
Dein Smartphone ist längst ein AI-Fotograf. Nachtmodus, Porträtmodus oder HDR – vieles davon wird durch KI berechnet, nicht durch reine