Man braucht kein Meer
Man braucht kein Meer. Auch ein Glas Wasser, eine Pfütze oder der Wasserhahn können kreative Motive sein.
Man braucht kein Meer. Auch ein Glas Wasser, eine Pfütze oder der Wasserhahn können kreative Motive sein.
Bewegtes Wasser erzeugt Linien. Flüsse und Strömungen führen das Auge durchs Bild.
Wasser reflektiert Farben intensiver. Besonders bei Sonnenauf- oder -untergang entstehen kräftige Farbspiele.
„Over-Under“-Fotos zeigen zwei Welten gleichzeitig. Halb über, halb unter Wasser – technisch anspruchsvoll, aber spektakulär.
Regen ist fotogener als gedacht. Tropfen auf Oberflächen erzeugen Strukturen und spannende Details.
Wind entscheidet über die Stimmung. Glattes Wasser wirkt ruhig, Wellen bringen Dynamik ins Bild.
ND-Filter sind kleine Magier. Sie reduzieren Licht und ermöglichen lange Belichtungen selbst am hellen Tag.
Spiegelungen verdoppeln die Bildwirkung. Ein ruhiger See kann Himmel und Landschaft perfekt spiegeln – fast surreal.
Oder man friert es ein. Mit extrem kurzer Verschlusszeit werden Spritzer zu kristallklaren Skulpturen.
Wasser kann man „weichzeichnen“. Mit langer Belichtungszeit wird ein Wasserfall zu einem seidigen Schleier.